SOLUX GmbH
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Aktuelles

Der neue Billigstrom

[...] „Während Politik und Verbände immer aufs Neue über die Einspeisevergütung streiten, ist die Solartechnik längst einen Schritt weiter: Sie steht vor ihrem eigentlichen Durchbruch. Schon heute kostet Sonnenstrom vom Dach in 102 Ländern weniger als der Strom vom Versorger – auch in Deutschland“.
Und dafür gibt es laut Artikel in der „Wirtschaftswoche“ vom 17.6.2013 vor allem zwei Gründe: ein massiver Innovations- und Technologieschub, der die heute marktdominanten Siliziummodule auch ohne staatliche Förderung attraktiv macht; zum Anderen brechen immer mehr, teils utopisch anmutende Anwendungsfelder Bahn. Neuartige Fotovoltaiksysteme wie Strom-Rollos, energieliefernde Fensterfolien, Balkon-Panels oder Strom erzeugende Fassaden sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Die Generationen der starren Siliziummodule sowie Dünnschichtsolarzellen soll nach Wunsch der Forscher weltweit schon bald von dünnen, flexiblen Zellen aus Plastik oder gar Papier abgelöst beziehungsweise ergänzt werden: funktionstüchtige Solarzellen, die wie Farbe auf Glas gesprüht, auf Stahl lackiert oder auf Papier gedruckt werden sind längt keine Utopie mehr.
Solarstrom könnte dadurch allgegenwärtig und auch ohne staatliche Förderung rentabel bleiben. Bei Eigenverbrauch des erzeugten Stromes liegen die Kosten schließlich schon heute deutlich unter den laut Prognosen weiterhin deutlich steigenden Preisen für Netzstrom vom Versorger. Angesichts der innovativen Entwicklungen auch im Speicherbereich wird sich dieser Trend mit Sicherheit weiter fortsetzen. Somit ist und bleibt die Fotovoltaik in Zukunft noch viel mehr die beste Möglichkeit sich unabhängig zu machen von Konzerninteressen und ihrer Preiswillkür.

Quelle: Wirtschaftswoche Nr. 25, vom 17.06.2013, Seite 66-70;
Autoren: Andreas Denn, Dieter Dürand

Foto: Bernd Wachtmeister/PIXELIO'

 

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